Die Legende des VW Käfer

Die Legende des VW Käfer überschreitet alle Ländergrenzen.

Kein anderes Auto auf der Welt wurde so oft verkauft, wie dieses unvergessene Symbol des Wirtschaftswunders der Nachkriegszeit in Westdeutschland. Aus durch dem Krieg stark beschädigten VW-Werk in Wolfsburg, wurde 1946 der erste VW Käfer vom Typ 11 als Standartlimousine ausgeliefert. Erst nach Beseitigung der Kriegsschäden, lief die Produktion des Käfers allmählich wieder an, so das 1955 schon der 5 Millionste Käfer gefeiert werden konnte. Durch den Erfolg des Käfers waren die Wolfsburger ständig bestrebt das Erfolgsmodell weiterzuentwickeln und zu verbessern. Das Ergebnis sah man am deutlichsten an der sich ständig veränderten Karosserie. Während das erste Modell noch ein zweigeteiltes Heckfenster hatte, kam später das ovale Rückfenster (1953) und danach 1957 ein rechteckiges Heckfenster dazu. So wurden die Heck-und dann auch die Seitenfenster immer ein Stück größer. Aber nicht nur Karosse sondern auch Motorleistung und Innenausstattung wurden immer besser. So kam 1971 der VW Käfer mit längeren Vorderteil, 50 PS Motor und Reserverad im Kofferraum auf den Markt (Modell 1302). 1973 kam dann der 1303 als Cabrio mit völlig neuem Armaturenbrett heraus, der als "Gelb-Schwarzer Renner" in Serienbau ging.
Am 19.01.1978 lief schließlich der letzte VW Käfer von deutschen Bändern, weil damals die Produktion nach Mexiko verlegt wurde. Dort lief dann 1985 auch der letzte VW Käfer vom Band.

 

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Autor: Gastautor
publizierte am 15.01.2008
den Artikel: Die Legende des VW Käfer
zum Thema: Hobby & Freizeit
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