Unfälle beim Wintersport müssen nicht sein |
In der Wintersportsaison 2007/2008 ist die Zahl der Unfälle im Vergleich zur Vorsaison um etwa sieben Prozent gestiegen. Allerdings sind die Unfälle in vielen Fällen glimpflich verlaufen, sodass die Zahl der Todesfälle von 40 auf unter 35 gesunken ist. Von 34 Todesfällen waren allerdings 14 nicht auf einen Unfall, sonder auf ein Versagen von Herz und Kreislauf zurückzuführen. 30 Prozent der Verunglückten haben in diesem Winter einen Helm getragen, während dies vor zwei Jahren nur bei knapp 15 Prozent der Fall war. Dies ist ein erfreulicher Trend, der sich hoffentlich fortsetzt. Weniger erfreulich ist dagegen, dass viele Sportler, die an einem Zusammenstoß beteiligt waren, Fahrerflucht begehen. Was kann man gegen solche Unfälle tun? Die häufigsten Verletzungen bei Wintersportunfällen sind Gehirnerschütterung und verschiedenste Prellungen und Stauchungen. Gefährlich wird es bei hohen Geschwindigkeiten besonders für empfindliche Gelenke wie die Knie. So wie für viele professionelle Skifahrer besteht auch und gerade für Laien die große Gefahr eines Kreuzbandrisses, falls man stürzt und um sich schlagende Skier die Beine verdrehen. Das Fazit ist, das Freud und Leid beim Wintersport ziemlich nah zusammen liegt, sodass man die Gefahren ernst nehmen und nicht billigend in Kauf nehmen sollte. Besonders hohen Wert sollte man auf vorsichtiges Fahren und die richtige Ausrüstung, wie sie beim Skiverleih Sölden zu bekommen ist, legen. |